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Die Azteken kannten bereits die wohltuende Wirkung von Spirulina und ernteten die Algen.
Vor 3 1/2 Milliarden Jahren begannen blaugrüne Algen die Sauerstoffatmosphäre unserer Erde zu bilden. Seit dieser Zeit tragen Algen dazu bei, die Biospäre des Planeten zu regeln und der Nahrungskette als Grundlage zu dienen.
Blaugrüne Spirulinaalgen sind spíralförmige Mikroorganismen, deren natürliches Zuhause warme alkalische Seen subtropischer Breiten sind. Schon die Azteken und Mayas im antiken Mittelamerika schätzten Spirulina als wertvollen Bestandteil ihrer täglichen Nahrung
In einer Zeit, in derder Nährstoffgehalt und die Lebendigkeit vieler Nahrungsmittel zu wünschen übrig läßt, schenkt Spirulina als Träger von gespeicherter Lichtinformation eine neue Qualität der Nahrung. Sowohl Umweltbelastungen als auch gesteigerte Leistungsanforderungen erhöhen kontinuierlich unsere Nährstoffbedürfnisse.
Forschungen des bekannten Quantenphysikers Prof. Dr. F. A. Popp zeigen, daß der Hauptfaktor für die Nahrungsqualität die darin enthaltene Fähigkeit für die Speicherung von Lichtenergie ist und nicht die chemische Zusammensetzung. Diese Lichtteilchen werden auch Biophotonen genannt, und Spirulina hat reichlich davon.
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